Wie gewannen die USA ihre Unabhängigkeit gegen eine Weltmacht?
Wie konnte eine lose Ansammlung britischer Kolonien eine der mächtigsten Großmächte ihrer Zeit besiegen? In Amerikas unwahrscheinlicher Sieg zeichnet der Militärhistoriker Klaus‑Jürgen Bremm den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von 1775 bis 1783 neu – als globalen Konflikt, militärisches Wagnis und Gründungsmoment einer Nation. Im Interview spricht der Autor darüber, warum dieser Krieg alles andere als vorgezeichnet war, was er über Macht, Mythos und moderne Politik verrät – und weshalb er bis heute nachwirkt.