Politik/Geschichte

29. Juni 2020
 

Jens Gnisa_Politik selber machen!

Mit seinem Bestseller „Das Ende der Gerechtigkeit“ schlug Jens Gnisa Alarm, um die Erosion der Justiz zu stoppen. Jetzt sieht Gnisa unser politisches System in Gefahr. Immer häufiger fühlen sich die Bürger von der Politik abgeschrieben. Die Volksvertreter nehmen die Anliegen der Wähler nicht mehr ernst genug, was u.a. das Desaster um die Ministerpräsidentenwahl in Thüringen gezeigt hat. Die Folge: Unsere Demokratie wird durch zunehmenden Populismus und Politikverdrossenheit geschwächt. Jens Gnisa kritisiert diese Bürgerferne und möchte sie zugleich überwinden. Dazu beschließt er, sein Amt als Richter niederzulegen und selbst in die Politik zu gehen. Vor Ort, in den Gemeinden, so Gnisa, funktioniert die Politik. Von dort aus muss sie sich erneuern. Wie das praktisch und strukturell aussehen kann, beschreibt er in seinem neuen Buch.
02. Juni 2020
 

Alfons Labisch/Heiner Fangerau_Pest und Corona

Die Corona-Krise stellt uns vor die Tatsache, dass unsere Art zu leben urplötzlich ins Wanken gerät. Dies geschieht keineswegs zum ersten Mal – und wird sich sicher wiederholen. Die Ärzte und Medizinhistoriker Heiner Fangerau und Alfons Labisch erörtern Pandemien samt Covid-19 in ihren historischen, aktuellen und künftigen Dimensionen und diskutieren die Fragen: Hat die Welt so etwas wie die aktuelle Pandemie schon einmal erlebt? Wie veränderten Seuchen das öffentliche und private Leben? Was sind die natürlichen, die sozialen, historischen und kulturellen Hintergründe von Epidemien? Worauf müssen wir uns künftighin persönlich und worauf müssen sich Gesellschaft und Gesundheitswesen einrichten, wenn wir unsere Lebensart bewahren wollen?
Zum Buch Pest und Corona
18. Mai 2020
 

Werner von Kieckebusch_Ich traue dem Frieden nicht

Werner von Kieckebusch erlebt in Potsdam die Zeit der letzten Artillerie- und Straßenkämpfe Ende April 1945 bis zur beginnenden SED-Herrschaft Anfang 1946. Tag für Tag hält er als unerbittlicher Chronist alles fest, was er beobachtet und erlebt: Verschleppung und Erschießungen, Mord und Vergewaltigung, grausamer Hunger, Rationierung und Tauschhandel, die Etablierung der sowjetischen Besatzungsherrschaft und das Aufkommen der neuen Sprech- und Denkverbote.
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