Über diese Ausgabe

Editorial

Artikel

  • Plus S. 435-444

    Ein Erneuerer christlicher Kunst im frühen 20. JahrhundertBibelbilder von Gebhard Fugel

    „Nazarenern“: Gebhard Streicher, emeritierter Dozent der Akademie der Bildenden Künste München, geht aufgrund des 100-jährigen Jubiläums der Entstehung der „Bibelbilder“ der kunsthistorischen Bedeutung seines Großvaters Gebhard Fugel (1863-1939) nach. Dabei zeichnet er ein Bild der Zeit um 1917, in dem auch der Münchner Verlag Müller/Ars Sacra eine bedeutende Rolle spielt.

  • Plus S. 457-466

    Ist die AfD rechtspopulistisch?Eine Bestandsaufnahme

    Überall greift das Wort „Rechtspopulismus“ um sich. Ist die „Alternative für Deutschland“ (AfD) dieser Strömung zuzuordnen oder nicht? Joachim Drumm, Leiter der Hauptabteilung Kirche und Gesellschaft der Diözese Rottenburg Stuttgart, spürt entsprechenden Fragen nach und zeigt realistische Maßnahmen zur Gegenwehr auf.

  • Plus S. 467-478

    Wir sind nur Gast auf ErdenIndigene Perspektiven für eine christliche Schöpfungstheologie

    „Leben in der Schöpfung“, die Bedeutung der Enzyklika „Laudato si’“ von Papst Franziskus und eine zeitgemäße Schöpfungsverantwortung: Diese Themen wurden aus der Perspektive indigener Völker Lateinamerikas auf einem wissenschaftlichen Symposion im Januar 2017 im argentinischen Salta erörtert. Von den Ergebnissen berichtet Klaus Vellguth, Professor für Missionswissenschaft an der PTH Vallendar.

  • Plus S. 479-490

    Aschenbild und LebensbaumDer Wandel der Bestattungskultur als Herausforderung für Theologie und Seelsorge

    Erdbestattung in einem Sarg, Urnen in einem Kolumbarium oder ein Bild, das mit der Asche einer verstorbenen Person gemalt wurde: Bestattungswünsche sind vielfältig geworden. August Laumer, Professor für Pastoraltheologie an der Universität Augsburg, geht den Gründen dieser Entwicklung nach und zeigt Kriterien und Optionen für den Umgang mit den neuen Formen auf.

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