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Fontes Christiani

Zweisprachige Neuausgabe christlicher Quellentexte aus Altertum und Mittelalter, herausgegeben von Marc-Aeilko Aris, Franz Dünzl, Winfried Haunerland, Roland Kany, Isabelle Mandrella und Rudolf Schieffer.

Die Fontes Christiani dokumentieren christliche Quellentexte aus Altertum und Mittelalter. Die beiden ersten, bei Herder erschienenen Serien (1990–2000) beinhalten 36 Bände in insgesamt 68 Teilbänden. Die 3. Serie ist bei Brepols erschienen. Seit 2011 publiziert Herder die 4. Serie. Jeder Band enthält den wissenschaftlich zuverlässigen Urtext, dem jeweils auf der Doppelseite eine von kompetenten Fachleuten erarbeitete Übersetzung gegenübersteht. Eine fundierte Einleitung, Anmerkungen und Register erschließen den Zugang zu den Texten. Jeder Band ist auf alterungsbeständigem, säurefreiem Spezialpapier gedruckt.

Die Werke der christlichen Autoren des Altertums und Mittelalters sind von unvergangener Aktualität. Als die Fontes Christiani, die Quellen christlicher Kultur, beeinflussen sie das gesamte intellektuelle und soziale Leben bis heute.

  • Sie lehren die kulturellen Aufgaben der Gegenwart besser zu verstehen und zu bewältigen;
  • bringen einen religiösen Reichtum in den Blick, der dem modernen Betrachter vergessene Dimensionen der Wirklichkeit erschließt;
  • sind Ausdruck persönlicher Ergriffenheit, mystischer Leidenschaft und geistlicher Tiefe, die in der spirituellen Dürre unserer Tage befruchtend wirken;
  • sind Zeugnisse philosophischen und theologischen Ringens um Wahrheit, das heute neu aufgenommen und weitergeführt werden muss;
  • sind Beispiele für die fruchtbare Begegnung von Glaube und Kultur, Glaube und Vernunft und bleiben damit wegweisend für die Kirche aller Zeiten;
  • sind das Erbe des Anfangs und übermitteln Schätze an Spiritualität und Lehre, die den Christen aller Konfessionen wertvoll sind. Je näher die Christen diesen Anfängen kommen, um so eher finden sie auch zueinander.

Die unverbrauchte Frische und Kraft theologischen Denkens liegt in den authentischen Originaltexten. Um sie zu erschließen, brauchen heutige Leser jedoch die Interpretationshilfe einer sprachlich flüssigen und inhaltlich exakten Übertragung in eine moderne Sprache.

Mehr Informationen zur Reihe bei der Arbeitsstelle FONTES CHRISTIANI, Münchener Zentrum für Editionswissenschaft (MüZE), Ludwig-Maximilians-Universität München.


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