Hinweise für die Gestaltung von Beiträgen, Berichten und Rezensionen als PDF-Datei

I. Allgemeine Hinweise

1. Texte sind als MS-Word-Datei per Email einzureichen. Falls das nicht möglich ist, ist der Text per Post an die Redaktion zu schicken. In der Textdatei sollte der Name des Autors nicht vorkommen. Kommen im Text Zitate in anderen Schriftarten vor, ist der verwendete Schriftsatz mit einzureichen (insbesondere bei griechischen Zeichen).

2. Jedem Text, der als Beitrag (nicht als Bericht, Diskussionsbeitrag oder Rezension) eingereicht wird, ist ein Abstract (max. 10 Zeilen) in englischer Sprache anzuhängen.

3. Der Sendung gesondert beizufügen ist eine formlose Erklärung des Autors, dass der Text weder im Ganzen noch in Teilen bereits veröffentlicht ist und bis zur Entscheidung der Gutachter des Philosophischen Jahrbuchs auch keiner anderen Fachzeitschrift oder keinem anderen Publikationsorgan zur Veröffentlichung angeboten wird.

4. Die Texte sind zu senden an die: Redaktion des Philosophischen Jahrbuchs, Philosophische Fakultät Lehrstuhl I, Geschwister-Scholl-Platz 1, D-80539 München, redaktion.phj@lrz.uni-muenchen. de. Für unaufgefordert eingesandte Texte oder nicht bestellte Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

5. Beiträge, Berichte und Diskussionsbeiträge werden – in anonymisierter Form – zwei Gutachtern zur Prüfung vorgelegt. Die Entscheidung, ob sie publiziert werden, wird – auf Grundlage der Begutachtung – in einer der Sitzungen des Herausgeber-Gremiums getroffen. Rezensionen werden von der Redaktion auf ihre formale Korrektheit und Übereinstimmung mit Prinzipien wissenschaftlicher Auseinandersetzung geprüft. Eine solche Begutachtung erfolgt auch bei Rezensionen, die erbeten worden sind. Zusätzliche Hinweise für die Gestaltung der Textdatei erhalten die Autoren mit der Benachrichtigung über die endgültige Annahme ihres Beitrags.

II. Richtlinien für die Text-Gestaltung

1. Textformat: Umfang für Beiträge und Berichte in der Regel nicht über 25 Seiten, inkl. Anmerkungen und Literaturangaben (max. 60.000 Zeichen mit Leerzeichen); Umfang für Buchbesprechungen zwischen 2 und 5 Seiten (6.000 bis 12.000 Zeichen mit Leerzeichen). Zeilenabstand 1,5 (auch in den Anmerkungen); ca. 70 Anschläge/Zeile; ca. 35 Zeilen/Seite, möglichst in der Schriftart Times Roman und der Schriftgröße pt. 12.

2. Anmerkungen: Sie werden fortlaufend nummeriert (hochgestellt, ohne Klammer) und erscheinen als Fußnoten.

3. Haupttext: Jeder neue Absatz beginnt mit einem Einzug (1 cm.).

4. Zitate:

(a) Zitate sind grundsätzlich in doppelte, typographische Anführungszeichen zu setzen. Nur bei längeren Zitaten (ab 6 Zeilen), die eingerückt und im Petitdruck wiedergegeben werden, entfallen die Anführungszeichen. Die zugehörigen Stellennachweise sind nicht im Haupttext, sondern in den Anmerkungen zu führen. Ausnahmen sind nur zulässig, wenn innerhalb des Aufsatzes mehrfach in unaufwändiger Weise auf einen einzigen Primärtext Bezug genommen wird oder klassische Autoren nach den autorspezifischen Konventionen zitiert werden. Einfache Anführungszeichen dienen zur Kennzeichnung von lediglich sinngemäßen, aber nicht wörtlichen Zitaten.

(b) Auslassungen in Zitaten werden durch drei in eckige Klammern gesetzte Auslassungspunkte gekennzeichnet, die von dem vorangehenden und nachfolgenden Wort durch einen normalen Wortzwischenraum getrennt sind.

(c) Satzzeichen, die ein Zitat beschließen, stehen grundsätzlich außerhalb des Zitats – es sei denn, es werden vollständige Sätze zitiert. Fußnotenziffern, die auf den Zitatnachweis in einer Anmerkung verweisen, stehen grundsätzlich unmittelbar hinter dem das Zitat beschließenden Anführungszeichen; sie stehen nur dann am Ende eines Satzes nach dem schließenden Satzzeichen, wenn sie sich auf mehrere Zitate in ein und demselben Satz beziehen oder das Zitat ein vollständiger Satz ist.

Fußnotenziffern, die auf eine Anmerkung verweisen, die keinen Zitatnachweis enthält, stehen am Satzende hinter dem schließenden Satzzeichen – es sei denn, die Anmerkung bezieht sich nur auf ein einzelnes Wort oder einen Satzteil. In diesem Fall steht die Fußnotenziffer hinter dem betreffenden Wort oder Satzteil, und zwar ggf. vor einem Satzzeichen, das den betreffenden Satzteil beschließt.

5. Kursivierung: Zu kursivieren sind Werktitel und Hervorhebungen sowie fremdsprachliche Begriffe. Fette Schrift ist nicht möglich.

6. Abkürzungen: Kein Wortzwischenraum ist vorgesehen bei „d.h.“, „z.B.“, „ff.“ (letzteres allerdings mit einem Zwischenraum

zur vorhergehenden Seitenzahl); Wortzwischenraum dagegen bei abgekürzten Vornamen (z. B. „T. A. Warfield“).

Verwendet wird:

– „Vf.“ (nicht: „Verf.“);

– „vgl.“ (nicht: „vergl.“ oder „s[iehe].“ o. ä.);

– „[Hervorh. abgekürzter Autorname]“ (nicht: „Hervorheb. vom Vf.“);

– „Hg.“ (bei mehreren „Hgg.“, nicht „Hrsg.“ oder „Hr.“);

– „ebd.“ (nicht „idid.“, „ebda“ o. ä.).

7. Bibliographische Angaben: Klassische Werke werden in der üblichen Weise abgekürzt. Die Verwendung von Siglen ist am Ende des Beitrags zu erläutern. Für die Zitierung sonstiger Autoren ist ein gesondertes Literaturverzeichnis maßgeblich, das am Ende des Beitrags anzulegen ist. Die Nennung aller zitierten Autoren erfolgt hier in alphabetischer Reihenfolge. Die einzelnen Beiträge der Autoren sind ihrerseits chronologisch aufzuführen und zwar in folgender Weise:

Dretske, F. (1970), „Epistemic Operators“, in: Journal of Philosophy 67, 1002–1023 (bei Artikeln);

– (1981), Knowledge and the Flow of Information, Cambridge.

Parsons, T. (1980), Nonexistent Objects, New Haven/London.

Mehrfachauflagen sind durch hochgestellte Zahlen gekennzeichnet, z. B.:

Dretske, F. (31981), Knowledge and the Flow of Information, Cambridge.

Bei mehreren Beiträgen eines Autors innerhalb eines Jahres ist die Jahreszahl durch kleine Buchstaben zu differenzieren: z. B. 1995a, 1995b usw.

Alle Primärtext-, Monographien- und Zeitschriftentitel sind kursiv zu setzen.

Aufsatztitel werden dagegen nicht kursiv gesetzt bzw. durch Unterstreichung für den Kursivdruck markiert, sondern in (doppelte) Anführungszeichen gesetzt.

Bei Monographien soll über den Erscheinungsort hinaus der betreffende Verlag nicht aufgeführt werden.

Die Zitation in den Fußnoten erfolgt durch Angabe des Autorennamens, Jahreszahl und Seitenangabe, also z. B.

Dretske (1981), 123–125.

Der Seitennachweis erfolgt durchgängig mit bloßen Zahlen, also ohne S. oder p.

Der Verweis auf zwei aufeinander folgende Seiten eines Textes erfolgt grundsätzlich mit f. (also nicht 24–5, sondern 24 f.).

Auch die zweite und jede weitere Nennung eines bereits zitierten Titels soll in der o. g. Weise erfolgen (also nicht durch a. a. O. oder ibid. usw.)

8. Orthographie: Maßgeblich für Beiträge in deutscher Sprache sind die neuen Regeln der deutschen Rechtschreibung nach dem Duden, Die deutsche Rechtschreibung, 24. völlig neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Auf der Grundlage der neuen amtlichen Rechtschreibregeln, Mannheim – Leipzig – Wien – Zürich 2006 ff.

III. Spezielle Richtlinien für Rezensionen:

1. Erster Absatz: Vor dem Rezensionstext werden die Titelangaben des besprochenen Werkes angeführt – und zwar diesen Vorlagen entsprechend:

Günter Bien, Die Grundlegung der praktischen Philosophie bei Aristoteles (= Problemata, Bd. 18), Freiburg/München: Alber 1973, 402 S., ISBN 3-518-28709-5.

Ernesto Garzón Valdés/Ruth Zimmerling (Hgg.), Facetten der Wahrheit. Festschrift für Meinolf Wewel, Freiburg/München: Alber 1995, 543 S., ISBN 3-495-47820-5.

Falls das rezensierte Buch eine Einleitung mit anderer, z. B. lateinischer Nummerierung besitzt, ist diese gesondert zu nennen. Beispiel: XXV+345 S.

2. Haupttext: Seitenangaben des rezensierten Buches werden im laufenden Text in runde Klammern gesetzt, ohne S. oder p.

3. Bibliographische Angaben: Wird in der Rezension Bezug auf andere Werke genommen, so sind diese in den Fußnoten in folgender Weise anzuführen:

F. Dretske (1981), Knowledge and the Flow of Information, Cambridge.

4. Rezension von Sammelbänden: Die behandelten Autoren werden nur an der Stelle, an der die Besprechung ihres Beitrags beginnt, durch Kursivierung ihres Namens hervorgehoben.

5. Innerhalb der Rezension bezieht sich die Abkürzung „Vf.“ auf den Rezensenten. Der Autor des rezensierten Werkes sollte –falls notwendig– durch eine Abkürzung des Namens bezeichnet werden.

6. Rezensent: Am Ende jeder Besprechung steht rechtsbündig und kursiviert der Name des Rezensenten sowie die Angabe des Wohn- bzw. Hochschulortes in Klammern. Falls vorhanden steht darunter die aktuelle Email-Adresse.