120 (2013) - 2. Halbband

Inhalt
1. Auflage 2013
256 Seiten
ISBN: 978-3-495-45090-1
Bestellnummer: 4450904
Erscheinungstermin PDF: 2019
Bestellnummer PDF: D100369

Herausgeber und Redaktion des Philosophischen Jahrbuchs freuen sich, an dieser Stelle eine neue Mitherausgeberin und einigen Zuwachs für unseren wissenschaftlichen Beirat willkommen heißen zu dürfen:

Frau Prof. Isabelle Mandrella, Professorin für Philosophie des Mittelalters und philosophische Fragen an der Grenze zwischen Philosophie und Theologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München ist die erste Kollegin, die wir für unseren Herausgeberkreis haben gewinnen können – herzlich willkommen! Frau Mandrella war dem Jahrbuch bereits viele Jahre als kompetente Redaktionsmitarbeiterin verbunden. Es ist uns eine besondere Freude, sie jetzt als eine erfahrene Mitgestalterin ‚an Bord‘ zu wissen.

Für den wissenschaftlichen Beirat haben wir einige zunehmend gefragte Begutachtungsschwerpunkte in der philosophischen Diskussion der Gegenwart im Bereich der analytischen Philosophie, der praktischen Philosophie und Ethik sowie der Philosophie der Biologie und des Lebendigen stärker ausgebaut. Mit den Kolleginnen Christine Chwaszcza (Universität zu Köln), Marcela García Romero (Universidad Iberoamericana, Mexiko-Stadt), Nikola Kompa (Universität Osnabrück) und den Kollegen Christoph Demmerling (Universität Marburg), Alexander Fidora (Universitat Autònoma de Barcelona), Christian Illies (Universität Bamberg) und Michael Quante (Universität Münster) sind sieben in ihrem jeweiligen Arbeitsbereich international ausgewiesene Persönlichkeiten und hoch reputierte Fachgutachterinnen und Fachgutachter für die genannten Gebiete zu uns gestoßen, die ihre Kompetenzen in die gutachterlichen Tätigkeiten des Beirats einbringen. Allen aufgeführten Kolleginnen und Kollegen, genauso wie denen, die schon länger bei uns sind, sei an diesem Ort öffentlich dafür gedankt, dass sie bereit waren und sind, sich zu all den bereits bei jeder und jedem existierenden Verpflichtungen auch dieser Aufgabe und Mitarbeit am Jahrbuch noch anzunehmen. Das bedeutet in jedem Fall mehr Arbeitslasten ohne zusätzliche Vergütungen – ein Prinzip, das philosophisches Ethos von Anfang an getragen hat. Möge dies auch weiterhin als eine wichtige Maxime des philosophischen Engagements in Geltung bleiben – vielen Dank!

Thomas Buchheim