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Über diese Ausgabe

Für die Seele sorgen

  • Plus S. 3-4

    Bitterkeit ist keine Endhaltestelle

    Niemand ist vor Unglück gefeit. Die eine wird verlassen, der andere verliert seinen Job, die dritte bekommt eine Krebsdiagnose, der vierte Probleme mit den Kindern. Und manchmal kommt es so gehäuft und erinnert an früher erlittenes Unrecht, dass graue Bitterkeit das Lebensgefühl bestimmt statt ein verheißungsvoller Blick in eine bunte Zukunft. Gerade dann gilt es, auf das zu schauen, was gut ist und Freude macht.

Kontrovers

  • Plus S. 5

    Missbrauchte Freiheit

    So manche 1989-Demonstrantin reibt sich die Augen, wenn sie auf den sogenannten Hygiene-Demonstrationen die Schilder mit der Aufschrift „Wir sind das Volk“ sieht. Damals gingen die Menschen für die demokratischen Freiheitsrechte eines ganzen Volkes auf die Straße – und riskierten viel. Heute pochen Menschen auf ihr Recht, zu einem Virus eine abweichende Meinung zu haben – und gefährden damit andere. Hier wird Freiheit gründlich missverstanden.

Alltags­heldinnen

  • Plus S. 13-14

    Hanna wäre so gerne Mutter

    Es ist nicht die einzige Geschichte über Kinderlosigkeit und ihre Folgen in der Bibel. Und oft gibt es eine zweite Frau, die dem Mann dann den Nachwuchs gebärt. Bei Hanna, der Mutter Samuels, zeigt sich allerdings eine erstaunliche Variante: Sie übergibt den sehnlichst erhofften, so spät bekommenen Sohn in großer Dankbarkeit dem Tempel, in den Dienst Gottes.

Mitten im Leben

Auf ein Wort

  • Plus S. 6-7

    Dankbarkeit ist kein frömmelndes Säuseln

    Nikolaus Schneider (73) und Margot Käßmann verbindet viel: Sie machten eine erstaunliche Karriere in der Kirche, obwohl sie beide nicht aus Akademikerfamilien stammen. Beide mussten mit Schicksalsschlägen wie schweren Erkrankungen umgehen. Doch die Dankbarkeit im Rückblick auf ihr Leben überwiegt – auch wenn sie nicht ergebenes Hinnehmen von Leid und Ungerechtigkeit bedeutet.

Kompakt

Das schöne Wort

Autoren/-innen