Über diese Ausgabe

Editorial

Impulse

  • Gratis S. 16-17

    "Gemüseackerdemie"Gartenschule für gesunde Ernährung

    Kohlrabi, Rettich oder Chinakohl? Viele Kinder kennen diese Gemüsesorten nicht und haben sie auch noch nicht gegessen. Der Verein „Ackerdemia“ will gegensteuern: Er organisiert den Anbau von Obst und Gemüse im Schulgarten – Kinder pflegen Beete und lernen den Wert von Lebensmitteln kennen.

Spezial

  • Plus S. 21-23

    Geflüchtete KinderIn erster Linie Kontakt!

    Sie haben eine lange, manchmal monatelange Flucht bewältigt. Sie haben Heimweh, kommen aus überfüllten Auffanglagern und sie sind von einer Welt umgeben, die nicht ihre Sprache spricht. Kinder mit Flüchtlingshintergrund, die in Deutschland die Schule besuchen, brauchen viel mehr als Sprachkurse. Eine feinfühlige pädagogische Begleitung, geduldige erwachsene Betreuer und: Sie brauchen den Kontakt zu Gleichaltrigen.

  • Plus S. 24-25

    Geflüchtete Kinder: 3 Fragen an Knut VollmerDie eigene Willkommenskultur entwickeln und eigene Grenzen setzen

    Auch ohne die Flüchtlingsfrage existieren in der Ganztagsbetreuung hohe Anforderungen. Wie sollen/können pädagogische Fachkräfte die neue Herausforderung bewältigen und Kindern mit Flüchtlingshintergrund gerecht werden? Kann das überhaupt gelingen? Knut Vollmer, Autor und selbst Leiter eines großstädtischen Schülerhauses, rät zur Entwicklung einer eigenen Willkommenskultur. Und dazu, eigene Grenzen zu sehen und wahrzunehmen.

  • Plus S. 32-33

    Geflüchtete KinderGemeinsam durch den Kiez

    Auf Rallyes durch die Umgebung sollen geflüchtete Kinder leichter mit einheimischen Altersgenossen in Kontakt kommen – ein Berliner Verein bietet Schulen die Organisation der Projekte an.

Praxis

  • Plus S. 38

    Tischverse

    Sich vor dem Essen gegenseitig guten Appetit wünschen, sich für das Essen bedanken, sich sammeln, miteinander erleben, vielleicht auch ein Gebet: Vor einer gemeinsamen Mahlzeit macht es Sinn, kurz innezuhalten. Auch ein witziger Tischvers mit Reimen kann diesen Zweck erfüllen.

  • Plus S. 40-41

    Wieso stinkt eigentlich die Biotone?

    Puh, das stinkt! Wer den Müll raustragen muss, der hält sich am besten die Nase zu. Besonders schlimm ist es in der Biotonne. Die riecht wie faule Eier und Käsefüße zusammen. Aber warum eigentlich? Da sind doch meist nur Dinge drin, die gar nicht stinken: Kartoffelschalen, Apfelbutzen, Kaffeesatz oder verwelkte Blumen?

Beruf und Alltag

  • Plus S. 44-45

    Wenn sich die Eltern eines Kindes trennen

    Lisa ist ein vergnügtes Kind. Doch seit einiger Zeit sitzt sie kaum noch still, nimmt niemanden ernst, spielt Streiche, die nicht mehr lustig sind. Die Betreuerinnen kommen an Lisa nicht wirklich heran. Dass Lisas Eltern in Trennung leben, erfahren die Fachkräfte erst jetzt. Ist Lisas verändertes Verhalten auf die Scheidungssituation zurückzuführen?

  • Plus S. 47

    Heute habe ich ein dickes Fell

    Nicht nur die Sensiblen brauchen es. Nein, wir alle brauchen es hin und wieder: ein dickes Fell. Kommunikationstrainerin Barbara Berckhan erklärt, was damit gemeint ist.

Mama meint

Autoren/-innen