Einen Gang runterschalten

Das nehme ich mir jedes Jahr im Advent vor. Und dann gerate ich doch hinein in den Vorweihnachtsstress. In diesen Wochen spitzt sich zu, was viele von uns das ganze Jahr unter Druck setzt: ein voller Terminkalender und zu hohe Ansprüche. Slow Parenting heißt die Bewegung, die dem entgegentreten will. Statt sich vom Perfektionismus aufreiben zu lassen, wollen ihre Vertreter den Familienalltag entschleunigen und Freiräume schaffen – für sich, für die Kinder, für den Moment. Davon will ich mich inspirieren lassen. Einfach mal fertige Zimsterne kaufen oder den Weihnachtsmarktbesuch ausfallen lassen und im Garten heißen Apfelsaft trinken. Außerdem plädiere ich für den Tempowechsel: Dass Schule, Kindergarten und der Büroalltag frühmorgens beginnen, kann ich nicht ändern. Aber eine kurze Kaffeepause kann ich mir einrichten. Um mal innezuhalten und zu spüren, was wirklich wichtig ist.

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