Erziehung und Gesellschaft (eBook (PDF))

Kleine Schriften aus den Jahren 1897-1917

  • Förderung behinderter Kinder
  • Verständnis der Pädagogik
  • Verlag Herder
  • 1. Auflage 2019
  • virtuell (Internetdatei)
  • 540 Seiten
  • ISBN: 978-3-451-81597-3
  • Bestellnummer: P815977

Schon in ihrer Frühzeit hat Maria Montessori sich unter unterschiedlichen Aspekten gesellschaftskritisch engagiert. Unter dem vom Herausgeber gewählten Titel werden Montessoris Schriften aus ihrer Frühzeit zur Frauenemanzipation, zu ökonomischen und gesellschaftlichen Voraussetzungen für Chancengerechtigkeit im Bildungswesen, zum Zusammenhang von familiärer Situation und Bildung sowie zur Förderung behinderter Kinder gesammelt. Sie sind bisher mit Ausnahme von Montessoris Reden beim Frauenkongress 1896 in Berlin noch nicht ins Deutsche übersetzt.

Übersetzt von Harald Ludwig

Mit einer Einleitung von Harald Ludwig

Autorin

Montessori, Maria

Maria Montessori

Ärztin und Pädagogin

Maria Montessori (1870–1952), Ärztin und Pädagogin. Eröffnete 1907 das erste reformpädagogische Kinderhaus in Rom. Wissenschaftliche und publizistische Arbeiten; weltweite Vortragsreisen und Ausbildungskurse. Ihre Pädagogik ist einer der verbreitetsten und international anerkannten reformpädagogischen Ansätze.

Herausgeber

Dr. phil. Harald Ludwig, geb. 1940 in Köln, Professor (em.) für Erziehungswissenschaft mit Schwerpunkt Reformpädagogik/Montessori-Pädagogik an der Universität Münster und langjähriger Leiter des dortigen wissenschaftlichen Montessori-Zentrums. Mitherausgeber der deutschen Zeitschrift „Montessori“ und des internationalen Montessori-Magazins „Communications“. Internationale Verlags- und Publikationstätigkeit.

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