Bildungsmonitor

Herausgeber/Verfasser:

Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (Auftraggeber), Institut der deutschen Wirtschaft Köln (verfassendes und erstellendes Institut)

Inhalte/Schwerpunkte:

Indikatoren zur Beschreibung der Infrastruktur, beispielsweise die Verfügbarkeit von Ganztagsschulen und Ganztagsbetreuungsmöglichkeiten sowie die Betreuungsrelationen an Schulen. Des Weiteren Indikatoren, die den Zugang zu Bildung beschreiben, wie Schulabbrecherquoten und der Anteil der Schüler, die von Bildungsarmut betroffen sind. Außerdem Einbezug von Indikatoren, welche die Qualität der schulischen Leistung und den Zugang zu höheren Bildungsabschlüssen abbilden. (Vgl. insm (o.J.): Bestandranking.

Nutzen:

Die Indikatoren (s.o.) messen „sowohl Aspekte der Bildungsgerechtigkeit, als auch Impulse des Bildungssystems zur Stärkung der Qualifikationsbasis der Volkswirtschaft. Neben einer Bestandsaufnahme zur Leistungsfähigkeit des Bildungssystems werden die Ergebnisse des Bildungsmonitors auch mit dem Vorjahr verglichen. So gibt die Studie auch darüber Auskunft, welches Bundesland die größten Verbesserungen in seinem Bildungssystem erreicht hat. Der Bildungsmonitor zeigt damit, inwieweit das Bildungssystem eines Bundeslandes zum Wachstum und Wohlstand der Wirtschaft beiträgt.“ Insm (2016): Was ist der Bildungsmonitor?

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