Was ist geistlicher Missbrauch?Perfide Konstrukte

Nicht zuletzt der Fall „Totus Tuus“ zeigt: Der Glauben und die Frömmigkeit von Menschen können missbraucht werden. Doch wie kommt es zu geistlichem Missbrauch? Und wie kann Betroffenen geholfen werden?

Zu Beginn des Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche war vorrangig von sexualisierter Gewalt, insbesondere von Priestern an Kindern die Rede. Nach dem ersten Schock machte die Bearbeitung des Phänomens schnell deutlich, dass es nicht nur um Priester und Kinder geht, sondern ganz allgemein um die Frage, wie im kirchlichen Bereich verantwortungsvoll mit Sexualität, Erotik und Körperlichkeit im weitesten Sinne umgegangen wird. Besondere Aufmerksamkeit fanden dabei die Beziehungen, in denen es Abhängigkeiten und Machtgefälle gibt. In letzter Zeit ist ein weiterer Aspekt in den Fokus geraten: ein schädlicher Umgang mit Macht im kirchlichen Kontext, der auch zu sexuellem Missbrauch führen kann, aber nicht zwingend dazu führen muss. Das neue Schlagwort ist „geistlicher Missbrauch in der katholischen Kirche“. Damit ist ein weiteres Tabu gebrochen. Wie so häufig, wenn Redeverbote endlich aufgelöst werden, entsteht eine Art Dammbruch, der Gefahr läuft, vieles mit sich zu reißen und zu überschwemmen. So wird zum Beispiel der Begriff „geistlicher Missbrauch“ zu einem Synonym für die verschiedensten Missstände in der Kirche: Er kann bei Meinungsverschiedenheiten als eine Art Totschlagargument verwendet werden und so kann mit ihm jede Form von Autorität in kirchlichen Gruppen in Frage gestellt werden.

Es ist sehr positiv zu bewerten, dass der Fokus nun auch auf den Missbrauch geistlicher Macht gelegt wird. Wir laufen dabei aber Gefahr, das Kind mit dem Bade auszuschütten und aus dem „geistlichen Missbrauch“ einen Allerweltbegriff zu machen, der jegliche Kontur verliert. Aufklärung und Reformen würden dadurch eher erschwert. Die Zeit ist gekommen, „geistlichen Missbrauch“ möglichst klar zu definieren, um in die Aufarbeitung die nötige Trennschärfe zu bringen.

Für den Jesuiten Klaus Mertes ist geistlicher Missbrauch vor allem ein Verstoß gegen das erste Gebot. Der Name Gottes oder auch der Name Jesu werden missbraucht, um Macht über Menschen zu gewinnen. Das geschieht zum Beispiel dadurch, dass ein geistlicher Begleiter oder auch die ihm in der Seelsorge anvertraute Person, seine Stimme mit der Stimme Gottes verwechseln (Stimmen der Zeit, Februar 2019, 93–102).

Für Katharina Kluitmann, Franziskanerin und Psychotherapeutin, ist die emotionale Manipulation entscheidend: „Geistlicher Missbrauch ist ein Sammelbegriff für verschiedene Formen emotionalen und/oder Machtmissbrauchs im Kontext des geistlichen, religiösen Lebens, vor allem in Formen der Begleitung (Beichte, ‚Seelenführung‘, geistliche Begleitung ...) und in Gemeinschaften und Gemeinden“ (Ordenskorrespondenz, Nr. 2/2019, 184–192).

Doris Wagner geht in ihren Ausführungen über geistlichen Missbrauch von der notwendigen Autonomie in der Spiritualität aus und spricht in ihrer Definition von der „Einschränkung der spirituellen Autonomie der begleiteten Person mit dem Ergebnis der spirituellen Not und der umfassenden Verwundbarkeit der begleiteten Person“ (Spiritueller Missbrauch in der katholischen Kirche, Freiburg 2019).

Jeder von den Autoren genannte Aspekt ist wichtig, um sich dem Phänomen des geistlichen Missbrauchs anzunähern, kann aber für sich allein die Komplexität nicht ausreichend erfassen. Zum Beispiel: Der Umgang mit Macht im pastoralen Feld wird häufig nicht ausreichend reflektiert und kann zu unguten Abhängigkeiten führen. Das ist bedauerlich, es handelt sich dabei aber nicht unbedingt um geistlichen Missbrauch. Es gibt emotionale Manipulation in der Kirche, die bis zur Ausnutzung von Personen, wie etwa von vielen Ehrenamtlichen, führen kann. Das kann, muss aber nicht automatisch zu geistlichem Missbrauch führen. Vielleicht ist es „nur“ emotionaler Missbrauch im kirchlichen Kontext. Es gibt Menschen, die das Wort ihres geistlichen Begleiters für die Stimme Gottes halten. Damit werden sie für geistlichen Missbrauch anfällig, müssen aber nicht unbedingt in diese Falle tappen. Viele Menschen in der Kirche sind bereit, für ihre Ideale große Entbehrungen auf sich zu nehmen und können so relativ leicht ausgenutzt werden. Ein Opfer von geistlichem Missbrauch müssen sie dadurch aber noch lange nicht sein.

Glaube als Druckmittel

Geistlicher Missbrauch ist umfassender und spezifischer als die bisher genannten Punkte. Da Spiritualität den Menschen in seinem ganzen Sein beeinflusst, kann der geistliche Missbrauch ebenfalls alle Bereiche des Menschseins beeinträchtigen: das Fühlen und Denken, die Glaubensüberzeugungen und Werte, das Handeln und die Beziehungsgestaltung.

Geistlicher Missbrauch geschieht immer in missbräuchlichen Systemen. Diese bestehen auf der einen Seite aus Menschen in der Täter- und anderen in der Opferrolle. Diese Personen sind nicht in allen Lebensvollzügen Täter oder Opfer, sondern übernehmen diese Rollen in bestimmten systemischen Zusammenhängen. So kann es durchaus sein, dass dieselbe Person in einem Kontext als Opfer fungiert und in einem anderen selber zum Täter oder zur Täterin wird. Auch müssen die Täter keine böse Absicht haben. Es reicht, dass sie, egoistisch und häufig unbewusst, andere manipulieren.

Damit diese missbräuchlichen Systeme auf Dauer funktionieren, brauchen sie einen Sinnhorizont, der alles zusammenhält. Zu diesem gehören unter anderem der Wertekontext, Deutungsmonopole und starr festgelegte Interpretationsrahmen sowie systemimmanente Weltanschauungen und Mentalitäten. Hier setzt der eigentliche geistliche Missbrauch an: Menschen, die in der Kirche eine gewisse Machtposition innehaben, nutzen die Abhängigkeiten und Bedürfnisse ihrer Gegenüber emotional aus und begründen es vom Glauben her. Da im Christentum aber Nächstenliebe, Respekt, Erlösung und Freiheit entscheidend sind, muss der Glaube so umgedeutet werden, dass er zum Druckmittel werden kann. Der Artikel „Beten bis zum Umfallen“ über die Gemeinschaft Totus Tuus (Herder Korrespondenz Juni 2019, 13–17) bietet zahlreiche Beispiele von Umdeutungen und starr fixierten Interpretationsrahmen: „Wir sind der heilige, erwählte Rest. Die anderen sind die Welt. Und die Welt muss man meiden.“ – „Wir stellen dir die gleiche Frage, die Jesus seinen Aposteln gestellt hat: ‚Willst auch du weggehen?‘“ – „Man müsse lernen aus Liebe zu Gott Verletzungen zu ertragen.“ – „Die Gemeinschaft geht immer vor. Und wenn etwas für dich schwer ist, dann beklage dich nicht, sondern opfere es auf.“

Diese Gedankenkonstrukte sind umso perfider, als sie auf den ersten Blick radikal und heiligmäßig klingen. Sie bieten eine Vision, die das eigene (als bedeutungslos erfahrene) Leben in einen großen glänzenden Zusammenhang stellt. Es geht um nicht weniger als „die Rettung der Seelen“. Aber die dahinterstehende Wahrheit wird so verformt, dass sie als Machtinstrument fungiert, um Gemeinschaftsmitglieder – und das nicht nur bei Totus Tuus – bis zur Erschöpfung und Depression auszubeuten. Doris Wagner hat ähnliche Mechanismen beschrieben (Nicht mehr ich, Wien 2014). Nach und nach wird durch diese Umformungen eine gedankliche Konfusion geschaffen, die das persönliche Urteilsvermögen so manipuliert, dass Mitglieder dieser Systeme sich ganz zu recht als „Nicht mehr ich“ beschreiben.

Abhängigkeit und Zwang

Hier liegt meiner Einschätzung nach der Giftstachel des geistlichen Missbrauchs: Biblische Aussagen, theologische Inhalte und spirituelle Erfahrungen, die zum Wesen des christlichen Glaubens gehören und eigentlich Leben in Fülle, bedingungslose Liebe und innere Freiheit ermöglichen sollen, werden so verdreht, dass sie das Gegenteil bewirken. Sie führen dann in Abhängigkeiten, geistlichen Zwang und Gefühle, unwürdig, schuldig und unfähig zu sein. Und das alles geschieht im Namen Gottes, der Bibel und des christlichen Glaubens! Bei geistlichem Missbrauch handelt es sich um ein Zusammenspiel von Personen in der Täter- oder in der Opferrolle, die miteinander verwoben sind durch einen eigenen Sinnhorizont, der zum Machtzuwachs der Täter und zur Ausbeutung der Opfer führt. Dabei spielen emotionale Ausnutzung und die Verdrehung christlicher Vorstellungen eine entscheidende Rolle.

Es liegt eine Täuschung vor: Was von außen verlockend aussieht, zerstört nach und nach das innere Wesen. Hier ist der Hinweis auf die Früchte durchaus angebracht, Früchte nicht in Zahlen gemessen, sondern an Qualität der Reife und Freiheit im Glauben.

Wie wird man zum Opfer?

Aussteiger dieser Systeme fragen, nachdem sie wieder zu sich gekommen sind, ganz zu Recht: „Wie konnte das geschehen? Wieso habe ich nicht viel früher gesehen, was da mit mir gemacht wurde?“ Hierfür bieten die Psychologie und Psychotherapie hilfreiche Antworten, indem sie die Strukturen von emotionalem Missbrauch beschreiben. Er ist gekennzeichnet durch Beziehungen, in denen dauerhaft und umfassend eine oder mehrere Personen in der Täterrolle andere manipulieren, ausnutzen, seelisch unter Druck setzen, erniedrigen und ihnen Leid zufügen. Emotionale Erpressung, Double Binds, Einschüchterungen, Drohungen, Liebesentzug, Abwertungen, Anschuldigungen sind nur einige der dabei angewandten Vorgehensweisen. Erwachsene und psychisch gesunde Menschen können sich diese Beziehungsstrukturen bewusst machen und sich wehren. Anders sieht es bei Kindern, Jugendlichen und Menschen aus, die von ihrem Gegenüber abhängig sind. Auch in der Kirche, wie in allen sozialen Gefügen, kommt emotionaler Missbrauch vor und hat viel zu häufig zu sexuellem Missbrauch geführt. Vor allem in ungleichen Beziehungen mit einem Machtgefälle ist die Versuchung groß, den anderen für die Befriedigung eigener Bedürfnisse zu benutzen oder sogar zu missbrauchen. In diesem Kontext kann man von geistlichem Missbrauch im engeren Sinne aber nur dann sprechen, wenn biblische, theologische oder spirituelle Aussagen manipuliert und gezielt als Druckmittel eingesetzt werden.

Zurück zur Frage: Wie kann es passieren, dass erwachsene, intelligente und eigenständige Christen über Jahre Opfer eines Systems geistlichen Missbrauchs werden und zum Teil aktiv dazu beitragen, dass dieses System Bestand hat? Erstens spitzt sich eine missbräuchliche Situation erst nach und nach, häufig schleichend zu. Es kann daher sein, dass im Moment des Eintritts in eine kirchliche Gruppe oder Gemeinschaft die Beziehungen gesünder waren, als sie es später geworden sind. Zweitens profitieren auch die Personen in der Opferrolle vom Beziehungsgefüge, indem meist unbewusste emotionale Bedürfnisse eine gewisse Befriedigung finden. Um im Bild zu sprechen: Sie erhalten das notwendige Wasser, um zu leben, dieses ist aber vergiftet und ermöglicht auf Dauer kein Leben in Fülle. Drittens arbeiten die potentiellen Täter mit einer ganzen Bandbreite von Verlockungen und Versprechungen. Es ist häufig ein typisch narzisstisches Vorgehen: erst umgarnen und verführen, dann nach und nach aussaugen. Auch hier spielt im kirchlichen Kontext eine entstellte christliche Lehre eine Schlüsselrolle. Um nur einige Beispiele zu nennen: die Verheißungen nach einem Sinn im Leben, nach einer besonderen Berufung, die Hoffnung auf ein Leben in Fülle, auf Befreiung und auf Heilung, die Zugehörigkeit zu einer neuen Familie. Verlockend können ebenfalls starke gefühlsgeprägte Erfahrungen im Gottesdienst und in gemeinsamen Gebetszeiten sein. Alle genannten Punkte sind an sich gut, wichtig und wahr. Aber sie können so entstellt werden, dass mit ihnen missbräuchliche Systeme erschaffen und aufrechterhalten werden.

In diesem Zusammenhang ist die Wahrheit ein wichtiges Kriterium der Unterscheidung von Gut und Böse. Sie täuscht nichts vor, sie betrügt nicht, sie verspricht nichts, was sie nicht halten kann. Da wo in Wahrheit Erwartungen an andere gestellt werden, sind diese so transparent, dass das Gegenüber sich in Klarheit entscheiden kann, ob es sie erfüllen kann und will oder nicht. Bei der Aufarbeitung von Missbrauchserfahrungen kommt früher oder später der Punkt, wo jeder Betroffene, egal ob in der Täter- oder Opferrolle, sich klar werden sollte, wie sich seine persönlichen Bedürfnisse und Sehnsüchte anfühlen, die ihn oder sie für diese Art von Verführungen anfällig machen.

Pater Klaus Mertes betont, dass geistlicher Missbrauch ein Verstoß gegen das erste Gebot ist: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Die Verführungen eines missbräuchlichen Systems können bewirken, dass Werte so sehr überhöht und ins Extrem getrieben werden, dass sie zu einer Art Abgott werden, der zwischen Gott und den Mitgliedern steht. Aus Idealen werden dann Idole, denen gehuldigt und im schlimmsten Fall Menschenopfer dargebracht werden. Mit einem geschärften Blick lässt sich in allen Systemen geistlichen Missbrauchs ein spezifischer Götzendienst feststellen. Um wieder nur einige Beispiele zu nennen: Für das Fortbestehen und Wohlergehen der Gemeinschaft werden die Interessen und Bedürfnisse einzelner Mitglieder geopfert. Um das Ansehen der heiligen katholischen Kirche zu beschützen, wurden das Erleben und das Leid der Opfer sexuellen Missbrauchs jahrelang missachtet. Für den Erfolg der Ernte im Reich Gottes wurden Mitarbeiter gezwungen, ihre Gesundheit zu opfern. Um Konzepte des heiligen Gehorsams willen wurden Menschen unterdrückt, mundtot gemacht und innerlich zerbrochen.

Auch hier gilt es, die Verdrehungen der Wahrheit vorsichtig wiederherzustellen. So bekennen wir im Glaubensbekenntnis die eine heilige katholische Kirche. Die Kirche ist aber nicht heilig, weil wir dafür die seelische und geistliche Gesundheit ihrer Mitglieder opfern, sondern weil Gott selber heilig ist. Eine christliche Gemeinschaft ist eine Hilfe auf dem Weg der Nachfolge, sie darf nicht zum Selbstzweck werden. Und Gehorsam hat einen befreienden Wert, wenn er im Hören aufeinander und mit großem gegenseitigem Respekt gelebt wird. Insoweit ist die spirituelle Autonomie, die Doris Wagner in ihrem zweiten Buch (Geistlicher Missbrauch in der katholischen Kirche, Freiburg 2019) beschreibt, Weg und Ziel des geistlichen Lebens zugleich. Christen können für ihren Glauben und ihre Ideale große Entbehrungen auf sich nehmen, solange diese mit der größtmöglichen Freiheit erwählt werden. Menschen können sich für einen radikalen Weg der Nachfolge entscheiden, solange mit offenen Karten gespielt wird und die Räume der persönlichen Freiheit als hohes Gut geschützt und gefördert werden.

Zusammenfassend möchte ich folgende Definition von geistlichem Missbrauch im engeren Sinne vorschlagen: Geistlicher Missbrauch ist die andauernde Manipulation, Unterdrückung und Ausnutzung anderer „im Namen Gottes“, um sie für das Erreichen eigener Zwecke und Ziele gefügig zu machen. Dies geschieht durch ungesunde emotionale Abhängigkeiten und mentale Manipulationen, bei denen christliche Lehren, Werte und Begriffe entstellt werden, um sie zur Untermauerung der Machtansprüche einzusetzen.

Die Krise der Kirche als Chance

Die aktuelle Krise der Kirche ist wie jede Krise auch eine Chance. Die Auseinandersetzung mit den Gefahren und Strukturen geistlichen Missbrauchs erfordert es, sich eigener Verführbarkeiten bewusst zu werden, persönlicher und gemeinschaftlicher Idole auf die Spur zu kommen und sich auf eine detaillierte Unterscheidung von wahr und falsch einzulassen. Dabei ist jeder und jede Einzelne gefragt, egal auf welche Weise er oder sie von geistlichem Missbrauch betroffen ist. Dieser lässt sich am besten überwinden, wenn alle Beteiligten wieder lernen, „ich“ zu sagen und aufzuhören, sich hinter einem anonymen „wir“ zu verstecken: „Ich habe von einer missbräuchlichen Situation in der Kirche gehört und nichts unternommen.“ – „Ich habe Menschen benutzt, um meine Bedürfnisse nach Anerkennung und Bewunderung zu befriedigen.“ – „Ich habe mich missbrauchen lassen, weil ich all meine Kraft dem Ideal (Idol?) einer radikalen Kirchenreform geopfert habe und es mir gefiel, zu den Auserwählten und Rechtgläubigen zu gehören.“

Wer in Demut „ich“ sagt, hört auf, andere zu beschuldigen, und wiedersteht der Gefahr, selbst die Missbrauchskrise für eigene oder kirchenpolitische Interessen zu missbrauchen. Wir können den Weg aus der Krise nur Schritt für Schritt weitergehen. Veraltete Strukturen sind glücklicherweise dabei, sich aufzulösen, aber das Neue ist noch nicht klar erkennbar. Es ist ein Weg der Wahrheit, der hoffentlich zu neuem Leben führt – in der Nachfolge Jesus, der selber Weg, Wahrheit und Leben ist.

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