Nr. 2/2020

Inhalt

Auch wenn in unseren Breiten die Sehnsucht nach einem na turbelassenen Leben auf dem Land größer wird: Die ganze Welt verlagert sich zusehends in die Stadt. Je größer die Megacities, desto mehr Menschen ziehen sie an. Wie könnte die Kirche die Bedürfnisse dieser Menschen ignorieren?

Mit Franziskus ist der erste Papst im Amt, der selbst aus einer Megacity stammt. Angst macht die Stadt ihm, dem Städter, nicht. Er kennt ihre Dynamik, das Elend, die Freuden und Anliegen der Menschen, die hier wohnen. „Gott ist in der Stadt“, stellte Franziskus in New York klar. Was er damit meint, buchstabiert der nebenstehende Essay anhand von Worten des Papstes aus.

In unseren Seiten über die Reform der katholischen Kirche widmen wir uns im Februar Papst Benedikt XVI. Dass der Leib der Kirche sich andauernd bekehren und neu ausrichten muss, war dem Pontifex aus Bayern ebenso klar wie seinem Nachfolger Franziskus. Benedikts Vorstellungen über Wurzel und Ziel einer Reform der Kirche sind es wert, nachgelesen zu werden.

Inhalt:

DAS THEMA: Sind Städte gottlos? 

IM WORTLAUT: Frohe Einladung

RÖMISCHE NOTIZEN: Wo der Papst sitzt - und wo nicht

SELIGER DES MONATS: Jacinta Marto

WORT FÜR DEN WEG: Vom wahren Fasten