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Redaktionsumfrage: Spirituelle Sehnsuchtsorte

Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Kraftquellen im AlltagInseln des Rückzugs

    Viele Freunde beneiden mich darum, dass ich mich in meine Klosterzelle zurückziehen, die Türe schließen und damit rechnen kann, dass niemand mich stört. Auch das Telefon erreicht meine Klosterzelle nicht. Aber ist so etwas auch im normalen Alltag vorstellbar?

  • Plus S. 4-5

    Was gutes Leben ausmachtAbschiedlich leben

    Wie kann das gelingen: Ans Ende denken, also das Sterben nicht ausklammern, aber das Jetzt nicht verdrängen? Sich dadurch nicht vom Leben abhalten lassen, sondern bewusst leben? Die Kunst des Lebens besteht auch darin: Ganz bewusst im Hier und Heute leben, aber gleichzeitig wissen, dass es immer wieder darum geht, Abschied zu nehmen, nicht nur im Tod.

  • Plus S. 12

    Mein tägliches RitualBewusst Abschied nehmen

    Setze dich in dein Zimmer und schaue es genau an. Denke daran: Von all dem werde ich einmal Abschied nehmen. Ich kann es nicht mitnehmen. Nach mir werden andere diesen Raum bewohnen.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Geschichten aus den WeltreligionenSich selbst begegnen

    Jemand sagte zum Altvater Arsenios: „Meine Gedanken quälen mich, indem sie mir sagen: Du kannst nicht fasten und auch nicht arbeiten, so besuche wenigstens die Kranken. Denn auch das ist Liebe.“

  • Plus S. 10

    Mit Psalmen betenHoffen und Warten

    Psalm 130 ist einerseits ein Wallfahrtspsalm, den die Jerusalem-Pilger gesungen haben. Andererseits gehört er zu den sieben Bußpsalmen in der christlichen Liturgie.

  • Plus S. 11

    Menschen und BücherVordenker und Brückenbauer

    Der Religionsphilosoph, Theologe und Priester Romano Guardini (1885–1968) hat viele Katholiken durch seine Jugendarbeit, seine Bücher, Vorträge und Vorlesungen inspiriert. Selbst die Liturgiereform sowie das II. Vatikanische Konzil hat er dadurch wesentlich mit geprägt. Seine Gedanken konnte er in einer einfachen und schönen Sprache darlegen.

Interview

  • Plus S. 8-9

    Begegnungen Nach der Diagnose Krebs

    Eine medizinische Diagnose kann uns radikal mit der Endlichkeit unseres Lebens konfrontieren, alle Pläne durchkreuzen. Der Jesuit Andreas Bartlogg war in dieser Situation und sprach über seinen Weg mit dem Journalisten Wolfgang Küpper.

Autoren/-innen