Liebe Leserin, lieber Leser!

Tansania ist ein ostafrikanisches Land mit hohem muslimischem Bevölkerungsanteil, in dem die Missionsbenediktiner das Christentum geprägt haben. Südkorea ist die von drei Meeren umgebene südasiatische Halbinsel mit einer starken buddhistischen Kultur. Zwei Kontinente, zwei Welten. Im Sommer durfte ich in diese beiden so unterschiedlichen Länder reisen, um Vorträge zu halten: In Tansania vor afrikanischen Ordensleuten und Laien über die heilende Kraft des Gebets und über Jesus als Therapeut. Und in Korea vor einer großen Gruppe von Laien über die Heilung durch das Mysterium der Liebe. Es waren gute Begegnungen. Voller Dankbarkeit durfte ich erleben, dass diese Gedanken verstanden werden und dass die Menschen sich davon auch nähren lassen. Gerade jetzt in der grauen Zeit des Novembers ist das eine Frage für jeden von uns: Was nährt mich, gerade in meiner Situation? Welche Worte sind mir „Lebensmittel“ für schwierige Tage? Von welchen guten Begegnungen zehre ich noch heute? Welche Erfahrungen geben mir die Kraft, auch dunkle Strecken meines Lebensweges zu bewältigen? Ich wünsche Ihnen, dass Sie – wie es Jesus in der Versuchungsgeschichte sagt – vom Wort Gottes leben können, dass die Worte der Bibel für Sie Leuchte auf Ihrem Weg sind und eine Quelle, aus der Sie trinken und sich stärken können.

Ihr

Anselm Grün

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