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Bremer, Thomas

Thomas Bremer

Systematischer Theologe

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Thomas Bremer

Thomas Bremer, Dr. theol., geb. 1957, Studium der Katholischen Theologie, Slawistik und Klassischen Philologie in München; 1985-95 Wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Assistent am Ökumenischen Institut der Katholisch-Theologischen Fakultät in Münster; 1996-99 Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde in Berlin; seit 1999 Professor für Ökumenik, Ostkirchenkunde und Friedensforschung an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Der Glaubenssinn der Gläubigen als Ort theologischer Erkenntnis. Praktische und systematische Theologie im Gespräch
Praktische und systematische Theologie im Gespräch
Agnes Slunitschek, Thomas Bremer
Kartonierte Ausgabe
Band 304
45,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Ökumene - überdacht. Reflexionen und Realitäten im Umbruch
Reflexionen und Realitäten im Umbruch
Thomas Bremer, Maria Wernsmann
eBook (PDF)
Band 259
24,99 €
Download sofort verfügbar
Kreuz und Kreml. Geschichte der orthodoxen Kirche in Russland
Geschichte der orthodoxen Kirche in Russland
Thomas Bremer
Gebundene Ausgabe
24,99 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (PDF)
Einführung in die Geschichte des Christentums
Franz Xaver Bischof, Thomas Bremer, Giancarlo Collet, Alfons Fürst
Kartonierte Ausgabe
36,00 €
Lieferbar in 3-5 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB), eBook (PDF)

Beiträge als PDF

Hundert stürmische Jahre. Die Kirchen und die Oktoberrevolution

Die Russische Revolution traf die orthodoxe Kirche 1917 unvorbereitet und in einer schwierigen Situation: Sie war Teil des zaristischen Systems. Die Kommunisten verfolgten die Religionen als Staatsfeinde. Die Folgen sind bis heute spürbar.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2017, 35-38

Der unbekannte Dritte. Die Orthodoxie im ökumenischen Gespräch

Die ökumenischen Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und der Orthodoxie werden vor allem durch die Existenz der mit Rom verbundenen „unierten“ Kirchen belastet. Der seit 1980 geführte offizielle theologische Dialog ist nach längerer Unterbrechung jetzt bei der heiklen Frage des päpstlichen Primats angekommen. Ob hier eine Einigung erreicht werden kann, ist noch nicht absehbar.

Herder Korrespondenz, Versöhnt verschieden?, 30-35

Wie religiös sind die Russen? Ergebnisse einer neueren Umfrage

In Russland kam es nach dem Ende der kommunistischen Diktatur zu einem Wiederaufleben der Religion. Davon hat vor allem die orthodoxe Kirche als die größte Glaubensgemeinschaft profitiert. Eine jüngst durchgeführte Umfrage zeigt gleichzeitig einen hohen Grad an Oberflächlichkeit in religiösen Dingen. Kirchliche Vorschriften werden hoch geschätzt, aber oft nicht eingehalten.

Herder Korrespondenz, Heft 12/2009, 628-633

Unklare Verhältnisse. Die Serbische Orthodoxe Kirche und die Politik

Die orthodoxe Kirche Serbiens, die sich selber als Hüterin des Serbentums betrachtet, hat Teil an den politischen Spannungen in der Region. Das gilt nicht zuletzt für die Frage nach dem zukünftigen Status des Kosovo mit seiner serbischen Minderheit. Ökumenisch agiert die serbische Orthodoxie inzwischen offener als in früheren Jahren; das betrifft auch das Verhältnis zur katholischen Kirche.

Herder Korrespondenz, Heft 6/2006, 298-302

Immer noch Verwerfungen. Wie steht es um die Beziehungen zwischen Rom und Moskau?

Seitdem die katholische Kirche im Februar 2002 die vier Apostolischen Administraturen in der Russischen Föderation zu Bistümern erhob, sind die Beziehungen Roms zur Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) gestört. Die römische Entscheidung bedeutete für die ROK zunächst praktisch den Abbruch aller offiziellen Beziehungen zu Rom. Inzwischen ist zumindest eine leichte Verbesserung eingetreten. Allerdings gibt es noch einige ungelöste Probleme zwischen beiden Kirchen.

Herder Korrespondenz, Heft 8/2004, 410-415

Ist die Lage völlig verfahren? Katholische und orthodoxe Kirche in Russland

Die Beziehungen zwischen der katholischen Kirche und der Russischen Orthodoxen Kirche (ROK) sind seit Jahresanfang auf einen neuen Tiefpunkt gesunken. Hintergrund ist die Entscheidung der katholischen Kirche, die vier Apostolischen Administraturen in Russland zu Bistümern zu erheben und eine Kirchenprovinz mit dem Erzbischof in Moskau als Metropoliten zu gründen (vgl. HK, März 2002, 113 ff.).

Herder Korrespondenz, Heft 9/2002, 459-463

Noch vieles ist unklar. Die serbische orthodoxe Kirche nach den politischen Veränderungen in Jugoslawien

Auch wenn die meisten Serben ihren orthodoxen Glauben nicht praktizieren, ist die Kirche ein gewichtiger Faktor im Land. Nach dem Sieg der demokratischen Opposition in den Wahlen vom September und Dezember 2000 muss auch die Kirche ihre Rolle in Serbien beziehungsweise Jugoslawien neu bestimmen. Thomas Bremer, Professor für Ökumenische Theologie mit Schwerpunkt Orthodoxie an der Katholisch-Theologischen Fakultät Münster, skizziert das aktuelle Szenario.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2001, 134-137

Erben einer langen Tradition. Die Bedeutung von Staat und Nation für die Orthodoxie

In Griechenland protestiert die orthodoxe Kirche gegen die Streichung der Religionszugehörigkeit im Personalausweis, in Russland spricht sie den letzten Zaren heilig. Das Verhältnis der Orthodoxie zu Staat und Nation hat für den westlichen Beobachter gelegentlich schwer verständliche Züge. Thomas Bremer, Professor für Ökumenische Theologie mit Schwerpunkt Ostkirchen in Münster, beleuchtet den geschichtlichen Hintergrund wie die aktuellen Problemstellungen.

Herder Korrespondenz, Heft 9/2000, 469-473

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