Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Gratis S. 5-9

    Ein ökumenisches DesideratGemeinsam an den Tisch des Herrn treten

    Damit die Erinnerung an die Reformation „heilen“ kann, wie es das im September 2016 vorgelegte Gemeinsame Wort der Deut- schen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland „Erinnerung zu heilen – Jesus Christus bezeugen“ formuliert, tut auch ein Blick auf die Debatten um Eucharistie und Abendmahl not. Dichtester Ausdruck für die gebrochene Einheit der Westkirche ist die Unmöglichkeit, gemeinsam zum Tisch des Herrn zu treten.

  • Gratis S. 11-15

    Zur Kommunionausteilung in Wort-Gottes-FeiernVerbot ist keine Lösung

    Wort-Gottes-Feiern bilden eine selbstständige Gottesdienstform, die schon von der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils empfohlen (vgl. SC 35,4) und deren eigenständiger Wert seither zu Recht immer stärker herausgearbeitet wurde. Denn wie in der Liturgie der Sakramente wird auch in der gottesdienstlichen Verkündigung des Wortes Gottes „das Mysterium Christi vergegenwärtigt und in je eigener Weise ständig weitergeführt“ (PEM 5).

  • Plus S. 20-24

    Die Gretchenfrage der Wort-Gottes-FeierNun sag, wie hast du’s mit der Kommunion?

    An der Frage der angemessenen Sonntagsfeier katholischer Gemeinden scheiden sich die Geister. Nie stand außer Frage, dass die eigentliche liturgische Gestalt die Feier der Eucharistie der versammelten Ortsgemeinde sei. Dies setzt freilich voraus, dass dieser auch ein Priester zur Verfügung steht, der eine solche Feier leiten kann.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 31-33

    Eine Wende ist möglichTräume: die Retter der Kirche

    Mit dem Thema „Kirche“ hat man es schwer in der Öffentlichkeit wie in Gesprächen am Arbeitsplatz wie bei Bekannten. Sehr bald stößt man auf eine Flut von Vorwürfen und Halbwahrheiten.

  • Plus S. 34-36

    Islam und Christentum in UsbekistanEinfach mittendrin

    Im Zentrum von Zentralasien liegt Usbekistan, ein in Deutschland kaum beachteter Binnenstaat, der an Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan, Afghanistan und Turkmenistan grenzt. Seinen Namen verdankt der Staat dem Herrscher Muhammed Usbek Khan, der im 14. Jahrhundert regierte, die Islamisierung in den von ihm regierten Regionen vorantrieb und die Oberschicht zwang, geschlossen zum Islam überzutreten

Inspirierte Seelsorge

Autoren/-innen

Erstkommunionvorbereitung & Erstkommunionkatechese

Nach einer gründlichen Vorbereitung dürfen Kinder das erste Mal die Heilige Kommunion empfangen.