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Lohfink, Gerhard / Weimer, Ludwig
Maria - nicht ohne Israel
Eine neue Sicht der Lehre von der Unbefleckten Empfängnis
Was hat Maria mit der Trennung von Juden und Christen zu tun? Ist Maria die geschlechtslose Ikone einer leibfeindlichen Moral? Was meint die Kirche, wenn sie der Maria eine »unbefleckte Empfängnis« attestiert? Leider wird diese unbefleckte Empfängnis hartnäckig mit Jungfräulichkeit verwechselt. Und doch geht es dabei um etwas völlig anderes: um das Befreit- sein von der Erbsünde. Aber »Erbsünde« ist ein schillernder Begriff. Daher zeigen die Autoren überzeugend, wie eng Erbsünde verknüpft ist mit allem, worunter die Menschheit heute leidet.
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Verlag Herder
Aufl./Jahr:
1. Aufl. 2008
Format: 13,9 x 21,4 cm, 448 Seiten, Gebunden mit Schutzumschlag
ISBN 978-3-451-29789-2
€[D] 28,-/
sFr 40.50
Gerhard Lohfink
Gerhard Lohfink, bis 1986 Professor für Neues Testament an der Universität Tübingen, lebt und arbeitet als Theologe in der Katholischen Integrierten Gemeinde.
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