Forouhar, Parastou
Das Land, in dem meine Eltern umgebracht wurden
Liebeserklärung an den Iran
Der 21. November 1998 ist ein Schicksalstag im Leben der iranischstämmigen Künstlerin Parastou Forouhar: Dariush und Parvaneh Forouhar, Vertreter der politischen Opposition im Iran, werden in ihrem Haus brutal ermordet. Die Spuren weisen in die Reihen des Mullah-Regimes. Seither reist Parastou Forouhar, Tochter des ermordeten Paares, zum Todestag ihrer Eltern von Deutschland in den Iran. Sie erzählt von diesen Reisen: von unzähligen Wartestunden in tristen Vorzimmern. Von Überwachung und Schikane. Von Aktivisten, Spitzeln und Gardisten. Von Hoffnung und Resignation und von der Liebe zu einem zerrissenen, gespaltenen Land.
Verlag Herder
Aufl./Jahr:
1. Aufl. 2011
Format: 12,5 x 20,5 cm, 200 Seiten, Gebunden
ISBN 978-3-451-30467-5
€[D] 16,95/
sFr 24.50
Foto: Villa Massimo / Alberto Novelli
Parastou Forouhar
Parastou Forouhar, geb. 1962 in Teheran, lebt und arbeitet seit 1991 als Künstlerin in Deutschland. Zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen.
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